Arbeitsgruppe „ÜBERGÄNGE 60plus Volkshochschule Berlin Mitte“ stellt sich vor

In der Arbeitsgruppe ÜBERGÄNGE 60plus haben sich ältere Volkshochschuldozent*innen, seit dem Sommer 2018 im Rahmen eines Pilotprojekts mit dem Übergang vom Beruf in die Rente befasst. Die Arbeitsgruppe wird ab dem Herbstsemester 2019 an der Volkshochschule Berlin Mitte Veranstaltungen anbieten, die sich damit auseinandersetzen, wie der Übergang ins Rentenalter zur aktiven Lebensphase mit Chancen für neue Entwicklungen werden kann.

Die Themenabende sind als Impulse angelegt und sollen ausgewählte Ideen und Möglichkeiten vorstellen, wie sich Übergänge zwischen den Lebensphasen gestalten lassen. Dazu wird ein breites Spektrum an Formen von Präsentationen und Vorträgen, künstlerische Aktionen und Spielen, Exkursionen, Schnupperkursen und anderes gewählt. Das Experimentelle ist dabei das Element, um Lust auf Veränderungsprozesse zu machen. Gleichzeitig wird das Ideal eines Salons angestrebt, um mit der Gelassenheit des Alters in Muße interessante Gespräche führen zu können.   

Die Themen des Übergangs entfalten ein breites Spektrum von der Reflexion über die eigene Biografie und Lebensbilanz bis zu praktischen Überlegungen zu alltäglichen Problemen in der Altersphase. Angestrebt wird auch der Dialog zwischen den Generationen. Dabei kann es zum spannenden Austausch zwischen der Lebenserfahrung der Älteren und Innovationen der Jüngeren gehen. 

Das Rentenalter bietet großen Zeitgewinn für das Ausleben eigener Interessen. Gleichzeitig ist die Fülle an Möglichkeiten und Angeboten fast zu viel. „Die Veranstaltungen von ÜBERGÄNGE 60plus zielen darauf ab, Orientierung zu geben und individuell für sich selbst herauszufinden, was sich im Alter noch wirklich lohnt. Vor allem sind es Bildungsangebote, wie sie unter anderem auch von den Volkshochschulen vorgehalten werden. Um hier eine gute Wahl für Aktivitäten im Alter zu treffen, sollen die Veranstaltungen mit ihren ausgewählten Themen Hilfen bieten.

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